Die durch die linke Stadt Bern finanzierte und betriebene Kita «Wyler» (Link zur Website) instrumentalisiert Kinder für ihren woken, feministischen Kampf. Die Junge SVP Kanton Bern erreichte ein Schreiben eines besorgten Familienvaters, der sich bei der zuständigen Gemeinderätin Franziska Teuscher ausführlich über die Politpropaganda der staatlichen Kita beschwert. Die Fakten sind bedenklich: Die Betreiber der Kita liessen ihre Räumlichkeiten durch die Kinder mit Frauenstreik-Ballons und sonstigen Werbematerialien wie Slogan-Banner für den feministischen Streik vom 14. Juni schmücken.
Die Junge SVP Kanton Bern fordert die Stadt Bern auf, die Kinder von der Politik fernzuhalten, fortan auf einseitige, woke Politpropaganda zu verzichten und die Betreiber der Kita anzuweisen, ihren feministischen Aktivismus im Rahmen ihrer beruflichen Funktion sofort zu unterbinden!
Die Genderideologie wurde den Kleinsten unserer Gesellschaft bis anhin «bloss» im privaten Rahmen nähergebracht – beispielsweise in Form von Drag-Shows (Vorlesen von Kinderbüchern durch «Genderqueens») und ähnlichen Events. Nun hat die Stadt Bern beschlossen, einen Schritt weiter zu gehen und das woke Gedankengut des «queerfeministischen» Frauenstreiks offiziell in ihren Kitas zu vermitteln.

Anlässlich des Frauenstreiks vom Mittwoch, 14. Juni 2023 wurden in der ganzen Stadt Bern entsprechende Propagandamaterialien in Violett verteilt. Im Zuge dessen erreichte die Junge SVP Kanton Bern ein Schreiben* des besorgten Familienvaters David Spring, in dem dieser der zuständigen Stadtberner Gemeinderätin Franziska Teuscher schildert, dass sich auch die Kita seines Sohnes an der Mobilmachung für den feministischen Streik beteilige. Indem die Kinder dazu animiert werden, die Kita mit entsprechenden Materialien* zu dekorieren, werden sie bereits von klein auf in den linken Aktivismus miteinbezogen. Die genannte, staatlich geführte Kita in der Lorraine begründet ihr politisch motiviertes Verhalten damit, dass sie die Materialien «nur zum Aufhängen bekommen hat». Man solle sich an die zuständige Leitung wenden. Nachdem auch diese anschliessende Unterredung keine Früchte trug, formulierte der betroffene Vater das bereits erwähnte Schreiben*. Um die staatliche, politische Indoktrination seines Sohnes künftig zu verhindern, ist David Spring bereit, mit seinem Namen öffentlich dagegen einzustehen.
Die Junge SVP Kanton Bern stellt sich an die Seite von Herrn Spring und fordert Frau Gemeinderätin Teuscher auf, sich entsprechend den im Brief formulierten Forderungen in einer öffentlichen Stellungnahme über die Geschehnisse zu erklären. Hierzu sagen Adrian Spahr und Nils Fiechter, Co-Parteipräsidenten der JSVP Kanton Bern: «Wir fordern das sofortige Ende der Indoktrinierung unserer Kinder! Das Amt für Integration und Soziales hat zu prüfen, ob die Bedingungen zum Betrieb der Kita weiterhin erfüllt sind und die Zulassungsbewilligung aufrechterhalten werden kann».
Die Junge SVP Kanton Bern unterstützt die Aussage von Herrn Spring, wonach der Kanton Bern, die Stadt Bern und die Direktion für Bildung, Soziales und Sport gemäss Art. 43 Abs. 1 der Kantonsverfassung einen «konfessionell und politisch neutralen Unterricht» zu gestalten hat! Obwohl die Junge SVP prinzipiell die Meinungsäusserungsfreiheit als hohes demokratisches Gut verteidigt, ist der Schutz unserer Kinder vor übergriffiger linker Beeinflussung höher zu gewichten.

Um zu zeigen, dass auch «nonbinäre» Personen eine Realität seien, nahmen die Delegierten der SP Kanton Bern diese Woche einen Antrag der Jungsozialisten an, die Listenbezeichnung mit dem Zusatz «Queer» zu ergänzen. Hierbei handelt es sich um ein Parade-Beispiel für die länger je mehr überhandnehmende Woke-Ideologie, die besonders im Linken Milieu verbreitet ist. Die Woke-Aktivisten versuchen alles und jeden, der nicht ins eigene Weltbild passt, mundtot zu machen oder umzuerziehen. Sie sitzen nicht nur bei der SP Kanton Bern, sondern auch in der Brasserie Lorraine, in den Universitäten, den Schulen, der Verwaltung, in Kommunikationsabteilungen von Grosskonzernen und auch in den Medien. Das anvisierte Ziel ist unsere freiheitlich-westliche Kultur. Es soll vorgeschrieben werden, wie man zu reden, zu denken und zu leben hat.
Wie die Junge SVP Kanton Bern aufdeckte (
Die Antwort des Regierungsrats ist nach dem Volks-Nein mit über 2/3-Mehrheit zum Stimmrechtsalters 16 ein weiterer Erfolg für die Junge SVP Kanton Bern. Adrian Spahr und Nils Fiechter, Co-Parteipräsidenten, meinen dazu: «Das Volk hat uns in der Abstimmung recht gegeben, der Regierungsrat in Bezug auf die Unzulässigkeit der Pro-Kampagne von VOJA.».




