>> zurück zur Übersicht
Standpunkte: Sozialwesen


Sozialwesen
 
Hilfe für Bedürftige, Kampf den Sozialschmarotzern


Wer unverschuldet in wirtschaftliche Not gerät, dem soll geholfen werden. Zuerst von der Familie, der Nachbarschaft oder den Verwandten und nur subsidiär vom Staat. Braucht jemand staatliche Hilfe, so hat er einen Bedürfnisnachweis zu erbringen. Der heutige Sozialstaat jedoch hat sich von diesem Prinzip verabschiedet und bietet unendlich viele Anreize zum Missbrauch. So entsteht eine Klientel, die der Staat mit seinen Sozialleistungen von der Selbstverantwortung entlastet. Die Folgen dieser Misswirtschaft trägt die arbeitende Bevölkerung, die das Monstrum „Sozialstaat“ zu finanzieren hat. Dieser Missbrauch muss bekämpft werden.

 AHV: Mitarbeiter öffentlicher Dienste (z.B. der SBB) werden laufend vor 65    pensioniert, mit voller Rente


  IV: Der Invaliditätsbegriff ist heute viel zu weit gefasst. Eine Rente erhält    tatsächlich bereits, wer ein Autoritätsproblem hat oder von seiner    Freundin versetzt worden ist. So wird eine Scheininvalidität gefördert, die   
 mit dem ursprünglichen Anliegen der IV nichts mehr zu tun hat.

Gesundheitswesen: Der Grundversicherungskatalog ist zu weit ausgedehnt. Wer seine Gesundheitskosten vom Staat – das heisst von den anderen – bezahlt erhält, wird das Gesundheitswesen längerfristig überbeanspruchen.

hinauf