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Die
Junge SVP Kanton Bern hat heute ihre kantonale Volksinitiative „Keine
Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern“ eingereicht. Das Berner
Stimmvolk kann nun über Verschärfungen der Einbürgerungspraxis befinden.
Keine Einbürgerungen von Kriminellen,
Sozialhilfeempfängern und Personen ohne Niederlassungsbewilligung – das ist das
Kernanliegen der kantonalen Volksinitiative der Jungen SVP Kanton Bern. Und diese
Forderung überzeugte auch die Bernerinnen und Berner. Über 16‘000 beglaubigte
Unterschriften hat die Jungpartei heute an die Berner Staatskanzlei übergeben.
Dies ist ein grosser Triumph für die Junge
SVP Kanton Bern. Als erste Jungpartei gelang es ihr, alleine eine kantonale
Volksinitiative erfolgreich zustande zu bringen. Wegen gezielten Manipulationen
seitens der Jungsozialisten war ein Gelingen lange Zeit offen. Mit ihrem
undemokratischen Handeln disqualifizierte sich die Linke jedoch gleich selber. Dank
einem engagierten Schlussspurt gelang es der Jungen SVP, genügend
Unterschriften zu sammeln.
Mit ihrer Initiative fordert die Junge SVP
Kanton Bern auch konkrete Integrationsvorgaben für Einbürgerungswillige. Diese
müssen künftig vorweg ein Sprachdiplom und Kenntnisse über Geschichte und
Staatskunde vorweisen.
Die Junge SVP Kanton Bern dankt allen Helfern
für ihre grossartige Unterstützung.
Für weitere
Informationen: Grossrat Erich Hess,
Präsident Junge SVP Kanton Bern, 079 328 77 86 Stadtrat Patrick
Freudiger, Vizepräsident JSVP Kanton Bern, 079 723 29 52
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