|
Zu den Demonstranten gegen Kernkraftwerke gehören auch
Lehrer, welche mit ihren Schulklassen daran teilnehmen. Für die Junge SVP
Kanton Bern ist dieser Umstand unhaltbar. Lehrkräfte haben politisch neutral zu
sein und sollen während der Arbeitszeit die Schüler unterrichten!
Die Junge SVP Kanton
Bern ist entsetzt, wie dreist Lehrerinnen und Lehrer ihre Schulklassen
instrumentalisieren und sie für die Anti-AKW-Kampagne missbrauchen. Damit
missachten sie die politische Neutralität, welche man von Lehrkräften erwartet.
Ebenso schaden sie mit ihrem Verhalten dem gesamten Lehrerberuf, denn Jugendliche
dürfen nicht für politische Zwecke missbraucht werden.
Skandalös ist weiter,
dass die Schullehrer ihre politischen Aktivitäten während der Arbeitszeit und
sie somit noch auf Kosten der Steuerzahler verrichten. In jedem anderen Beruf
würde ein solches Verhalten Konsequenzen mit sich ziehen.
Die Demonstration
selber ist nie bewilligt worden und demnach illegal. Zu den Organisatoren
gehören Linksextremisten, unter ihnen auch der mehrfach vorbestrafte Giovanni
„Fashion“ Schumacher, der regelmässig Demos mit gewalttätigen Ausschreitungen
organisiert. Unter den teilnehmenden Schüler befinden sich auch 7- und
8-jährige, welche selber noch keine politische Meinung haben und durch
linksextremes Gedankengut beeinflusst werden. Dieser Missbrauch erinnert an
dunkle Zeiten, als Jugendliche politisch instrumentalisiert worden sind.
Die Junge SVP Kanton
Bern fordert daher:
- Ein Einschreiben und eine Stellungnahme von Regierungsrat Bernhard
Pulver gegen das Verhalten von Lehrkräften, welche sich an illegalen
Demonstrationen beteiligen.
- Die Entlassung von Lehrkräften, welche sich während der Arbeitszeit
an den illegalen AKW-Demonstrationen beteiligen.
- Den Stopp politischer Instrumentalisierung von Schülern durch
Lehrkräfte.
Für weitere
Informationen: Grossrat Erich Hess,
Präsident Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 328 77 86 Stadtrat Patrick
Freudiger, Vizepräsident Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 723 29 52
|