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Die Zeitung »Bieler Tagblatt« hat am 21. März 2011 über die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) berichtet. Darin war zu entnehmen, dass die schweren Körperverletzungen im Kanton Bern um zirka 36 Prozent zugenommen haben. Die Gesamtzahl der schweren Gewalttaten (vorsätzliche Anwendung oder Androhung von Gewalt gegen Personen) ist von 122 auf 127 Straftaten angestiegen. Gemäss PKS fallen fünf vollendete und 13 versuchte Tötungsdelikte darunter. Die Anteile der Minderjährigen seien auffällig hoch.
Die Junge SVP der Stadt Biel nimmt die Berichterstattung mit Erschrecken zur Kenntnis. Noch immer sind die Zahlen der Gewalttaten im Kanton Bern deutlich zu hoch. Deswegen fordert die Junge SVP der Stadt Biel sofortige und verstärkte Polizeipräsenz in den Städten. Im Bereich der Delikte gegen Leib und Leben sowie gegen das Eigentum fordert die Junge SVP Biel eine undurchlässige Sanktionspraxis. Die steigenden Kriminalitätszahlen belegen, dass Kriminelle noch immer zu stark «verhätschelt» und gar nicht mehr hart und konsequent bestraft werden. Justizvollzug muss für andere Delinquenten abschreckend wirken, ansonsten nehmen die Kriminalitätszahlen nie ab.
Desweiteren ist für die Junge SVP der Stadt Biel klar: Opferschutz hat Vorrang vor der Wiedereingliederung des Täters. Nicht therapierbare und extrem gefährliche Sexual- und Gewaltstraftäter sind lebenslang zu verwahren. Schwerkriminelle Ausländer sind des Landes zu verweisen, ohne wenn und aber. Bis zur Ausreise sollen sie in Sammellagern untergebracht werden.
Für weitere
Informationen: Sandra Schneider,
Regionalpräsidentin Junge SVP Biel, Tel. 079 729 58 03
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