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Junge SVP ist entsetzt über das feige Attentat auf Nationalrat Hans Fehr!


Autor: Junge SVP Kanton Bern
Datum: 21.01.2011


Die Junge SVP des Kantons Bern ist entsetzt über das feige und brutale Attentat auf den verdienten Zürcher Nationalrat Hans-Fehr anlässlich der Albisgüetli-Tagung.

Einmal mehr offenbart sich das hässliche und immer noch gerne unterschätzte Gewaltpotential der linksextremen Szene. Die Täter sind zur Rechenschaft zu ziehen und mit der ganzen Härte des Gesetzes zu bestrafen. Ebenso sind die Organisatoren der Demonstration, welche nicht die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben, zur Verantwortung zu ziehen.

Die an der Albisgüetli-Tagung anwesende Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey verurteilte das Attentat mit deutlichen Worten. Das ist erfreulich. Umso skandalöser ist aber die „Analyse“ des Journalisten und Kommunikationsberaters Mark Balsiger. Gegenüber „Telebärn“ nannte er Nationalrat Hans-Fehr einen „Brandstifter“ und machte ihm den Vorwurf, das Attentat nachgerade provoziert zu haben. Balsiger will dabei explizit nicht ausschliessen, dass Fehr es gesucht habe, zusammengeschlagen zu werden, um dann davon profitieren zu können.

Derartige fiese und niederträchtige Unterstellungen haben in einem zivilisierten Land nichts zu suchen. Balsiger macht das Opfer zum Täter.

Er fördert mit seinen pietätlosen Anschuldigungen genau jene Vergiftung des politischen Klimas, welche er selbst beklagt. Als Kommunikationsberater sollte er eigentlich besser wissen, wie man den richtigen Ton trifft.

Die JSVP verlangt von Mark Balsiger eine deutliche Entschuldigung. Zudem muss Balsiger damit rechnen, für seine Aussagen wegen übler Nachrede angezeigt zu werden.

 

Für weitere Informationen:
Grossrat Erich Hess, Präsident JSVP Bern, Telefon 079 328 77 86

Stadtrat Patrick Freudiger, Vizepräsident JSVP Bern, Telefon 079 723 29 52


Diese Pressemitteilung als PDF-Datei.

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