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Die
Junge SVP des Kantons Bern ist entsetzt über das feige und brutale Attentat auf
den verdienten Zürcher Nationalrat Hans-Fehr anlässlich der Albisgüetli-Tagung.
Einmal mehr offenbart sich das hässliche und
immer noch gerne unterschätzte Gewaltpotential der linksextremen Szene. Die
Täter sind zur Rechenschaft zu ziehen und mit der ganzen Härte des Gesetzes zu
bestrafen. Ebenso sind die Organisatoren der Demonstration, welche nicht die
notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben, zur Verantwortung zu
ziehen.
Die an der Albisgüetli-Tagung anwesende
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey verurteilte das Attentat mit deutlichen
Worten. Das ist erfreulich. Umso skandalöser ist aber die „Analyse“ des
Journalisten und Kommunikationsberaters Mark Balsiger. Gegenüber „Telebärn“
nannte er Nationalrat Hans-Fehr einen „Brandstifter“ und machte ihm den
Vorwurf, das Attentat nachgerade provoziert zu haben. Balsiger will dabei
explizit nicht ausschliessen, dass Fehr es gesucht habe, zusammengeschlagen zu
werden, um dann davon profitieren zu können.
Derartige fiese und niederträchtige
Unterstellungen haben in einem zivilisierten Land nichts zu suchen. Balsiger
macht das Opfer zum Täter.
Er fördert mit seinen pietätlosen Anschuldigungen
genau jene Vergiftung des politischen Klimas, welche er selbst beklagt. Als
Kommunikationsberater sollte er eigentlich besser wissen, wie man den richtigen
Ton trifft.
Die JSVP verlangt von Mark Balsiger eine
deutliche Entschuldigung. Zudem muss Balsiger damit rechnen, für seine
Aussagen wegen übler Nachrede angezeigt zu werden.
Für weitere
Informationen: Grossrat Erich Hess,
Präsident JSVP Bern, Telefon 079 328 77 86 Stadtrat Patrick
Freudiger, Vizepräsident JSVP Bern, Telefon 079 723 29 52
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