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Der Bund der Steuerzahler, die Junge SVP sowie die SVP
Stadt Bern sind empört über die Absicht des Gemeinderates in der Bundesstadt
keine 1. August-Feier mehr durchführen zu wollen.
Die Organisation
eines Rednerpultes sowie das Aufstellen von Markt- und Verpflegungsständen
kostet nur sehr wenig Geld und kann nicht mit Sparmassnahmen begründet werden.
Wir verlangen vom
Gemeinderat, dass er am Nationalfeiertag zusammen mit Procap und BERNcity ein
schlichtes, aber würdiges 1. August-Programm durchführt. Auch der traditionelle
Lampionumzug durch die Altstadt auf dem Münsterplatz muss wiederum stattfinden.
Während Procap den unteren Waisenhausplatz wieder in ein Lichtermeer verwandeln
wird, steigt zum krönenden Abschluss auf dem Gurten ein 30-minütiges Feuerwerk.
Sollte Procap das
Lichtermeer entgegen unseren Erwartungen nicht mehr durchführen können, ist die
Samaritervereinigung der Stadt Bern bereit als Co-Partner mitzumachen.
Sollte die obligate
Glaceabgabe an die Teilnehmer des Lampionumzuges nicht mehr finanzierbar sein,
so ist der Unterzeichnete bereit, diese Kosten zusammen mit der SVP selber zu
übernehmen.
Sollte auch auf eine
schlichte Feier verzichtet werden, wird der Unterzeichnete zusammen mit
nahestehenden Organisationen selber eine Musikgesellschaft, ein Rednerpult,
einen Redner und Verpflegungsstände organisieren.
Einmal mehr zeigt
sich, dass dem rot-grünen Gemeinderat offenbar jegliches Fingerspitzengefühl
fehlt und er zudem nicht in der Lage ist, die Prioritäten richtig zu setzen. Es nützt nicht Bern
immer wieder zu loben und Gelder ins Stadtmarketing zu investieren, wenn man
dann nicht einmal gewillt ist, am Geburtstag unserer Landes eine schlichte
Feier auf dem Münsterplatz zu organisieren.
Für weitere
Informationen: Erich Hess, Präsident
Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 328 77 86 Thomas Fuchs,
Präsident BDS Kanton Bern, Telefon 079 302 10 09
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