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Zum Bericht "Verurteilung", erschienen im Bieler Tagblatt vom 12.12.2010 und "Falscher Alarm" vom 13.12.2010; von Manuel Nyffenegger
Die neuste Story rund um den Nationalrat Lumengo,
löst erneut kollektives Kopfschütteln aus. Er lässt ein Grosaufgebot der
Kantonspolizei samt Bombenspezialisten kommen,wegen einer Pflanze.
Ich hoffe er bekommt in der Weihnachtszeit keine
Geschenke per Post,sonst muss sich eine Einheit,bei ihm
einquartieren. Wein,Pralinen e.t.c, wohl alles verdächtig und gefährlich für
ihn.Seine Karriere wäre eigentlich,das perfekte Drehbuch für eine Komödie. Gäbe
sicherlich viel zu lachen.
Nationalrat "Lügmengo"geniesst es,sich immer
wieder in die Opferrolle zu stellen.Niemand wünscht sich bösartiges für ihn.Er
soll einfach nur (per sofort) aus der Politik aussteigen.
Diesem Politiker fehlt es einfach an
Anstand, Respekt und ich frage mich teilweise ob nicht auch ein Problem mit der
Wahrnehmung vorliegt. Eigentlich sollte man ihn unter Vormundschaft stellen,wenn
er noch weiterhin sein Amt ausüben möchte.Ansonsten,machen Sie uns ein tolles
Weihnachtsgeschenk und treten ab.
Dieser Mann ist Jurist von Beruf und erbringt solch
lächerliche und naive Ausreden.Ich denke von der Intelligenz her,sollte er
wissen wie man wählt und sich benimmt.Hoffe ich zumindest.
Wäre er von der SVP, hätte wir eine linke Revolution
erlebt. Hier wird aber seit Jahren geschwiegen und immer wieder werden seine
Taten durchgelassen.Das Tabuthema Lumengo.
Dieser Mann verdient über 120`000 sfr netto pro Jahr
und soll nun nur 10 Tagessätze zu 180 Franken zahlen,sowie die Verfahrenskosten
und eine kleine Busse? Dieses Geld schmerzt ihm sicherlich nicht.Er besitzt
noch die Frechheit, Berufung einzulegen?
Herr Lumengo fällt immer wieder negativ auf.Was
leistete er bis jetzt in seinem Amt? Das Ausdenken eines möglichen Red Bull
Verbot?
Sein Kredit beim Volk sollte schon längst aufgebraucht
sein. Ich verstehe nicht,wiso er nicht schon lange abgesetzt wurde.
Er ist eine Schande für die schweizeische Politik und
Biel!
Respektlos und undankbar.
Manuel Nyffenegger, Wahlkreisleiter Junge
SVP Biel/Seeland,Aarberg
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