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Schluss mit der Kuscheljustiz - harte strafen für schwarze Schafe!


Autor: Junge SVP Biel-Seeland
Datum: 24.11.2010


In kurzer Zeit wurden über 210‘000 gültige Unterschriften für eine Volksinitiative gegen die Ausländerkriminalität gesammelt. Das zeigt, dass die Schweiz in einer weit grösseren Staatskrise steckt, als bislang angenommen. Ausländer, vor allem Muslime, fühlen sich seit der Minarettabstimmung vor den Kopf gestossen. Einige schlossen sich aus Protest der radikalen Islamgruppe IZRS (Islamischer Zentralrat Schweiz) an. Diese setzt sich vor allem für Minarettbauten, Bewilligungen für das Kopftuchtragen an öffentlichen Orten, Islamunterricht an Schweizer Schulen und dergleichen ein. Einige andere randalieren in den Schulen, widersetzen sich den dort geltenden Regeln ganz bewusst und schikanieren Schweizer Kinder. Der Schrei nach einer Parallelgesellschaft wird immer lauter.

Das Ausländerproblem in Biel ist allen bestens bekannt. Eine jahrelange rot-grüne Regierung sollte die Uhrenmetropole in eine multikulturelle Vorzeigestadt verwandeln. Diese Ideologie muss grässlich gescheitert sein, denn das Ergebnis ist ein Riesen-Desaster: In einer Schulklasse von zwanzig Kindern sind selten mehr als zwei Schweizer vertreten. Meist sind noch der Lehrer und ein einziger Schüler die einzigen Eidgenossen im Klassenzimmer. Schweizer sind in den Schulen in der Minderheit und werden von Ausländern gemobbt. Wer bei den üblen Streichen nicht mitmacht, wird ausgelacht, ausgegrenzt, verprügelt oder sonst zum Hampelmann gemacht. Aus Angst macht der sonst pflichtbewusste Schweizer mit. Obwohl sich immer mehr Jugendliche ab den so lauten und frechen Muslimen nerven, wehrt sich selten jemand. Zu gross ist die Angst vor Tätlichkeiten. Die Ausländerkriminalität hat in den letzten Jahren stark zugenommen.* Die Zeit ist überreif für strenge und konsequente Massnahmen. Das Schweizer Stimmvolk hat am 28. November 2010 endlich die Möglichkeit über die Ausschaffungsinitiative der SVP abzustimmen.

Was versteht die Initiative unter „kriminellen Ausländern“? In erster Linie handelt es sich um Ausländer, welche wegen eines vorsätzliche Tötungsdelikts, wegen einer Vergewaltigung oder eines anderen schweren Sexualdelikts wie auch Raub, Menschenhandel, Drogenhandel oder eines anderen Einbruchsdelikts rechtskräftig verurteilt worden sind. In zweiter Linie handelt es sich um kriminelle Ausländer, die missbräuchlich Leistungen der Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben. Ausgeschaffte Ausländer dürfen während mindestens fünf Jahren nicht mehr in die Schweiz einreisen.

Die Annahme der Ausschaffungsinitiative ist nötig. Viele Schweizerinnen und Schweizer fühlen sich nicht mehr sicher und haben Angst, am Abend aus dem Haus zu gehen. Gut integrierte Ausländer leiden unter den schwarzen Schafen. Aus diesem Grund gilt am 28. November 2010: JA zur Volksinitiative für die Ausschaffung von kriminellen Ausländern! NEIN zum Gegenvorschlag!

 

Sandra Schneider
Regionalpräsidentin Junge SVP Biel


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