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Zum Bericht "Mann aus Untersuchungshaft entlassen", erschienen im Bieler Tagblatt vom 28.10.2010; von Manuel Nyffenegger
Ich
hatte mich schon in einem Leserbrief, vor 2 Wochen, über den ivorischen
Kriminellen, der in Biel verhaftet wurde geäussert. Was
aber nun passiert ist,mit der Freilassung dieses Verbrechers, übersteigt meine
Toleranzgrenze bei weitem! Ich muss mich jetzt, in einer etwas strengerer
Wortwahl ausdrücken.
Dieser
Schwerverbrecher lebte jahrelang illegal in Biel, steht noch immer unter
drigendem Verdachtsmoment und wird einfach so wieder frei gelassen. Dieser Typ
kann wieder seelenruhig durch Biel laufen und genau dort weiter machen, wo er
aufgehört hat, vor der Verhaftung!
Seine
Unschuld ist noch nicht bewiesen, also gehört er immer noch in eine Zelle. Die
Untersuchungshaft muss doch so lange dauren, bis jegliche Unschuld bewisen
ist.Vor was haben die Behörden Angst? Das die afrikanische Bevölkerung nochmals
einen Sitzstreik ausübt?
Das
der Ivorer einen Anwalt nimmt, auf unsere Kosten?Das man von Rassismus spricht? Fluchtgefahr
könne ausgeschlossen werden. Klar, warum musste er den angeschossen werden bei
der Verhaftung?Lachhaft! Zu der Aussage, dass er nicht
ausgeschaffen werden kann, bilde ich mir auch meine eigenen Gedanken.
Ich finde das
Ganze skandalös und nicht nachvollziehbar. Wir Steuerzahler werden
hier von der Justiz, für dumm verkauft!
Manuel Nyffenegger, Wahlkreisleiter Junge
SVP Biel/Seeland,Aarberg
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