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Der Bieler Stadtpräsident, Gemeinderat
und SP Nationalrat Hans Stöckli hat seinen Rücktritt während der noch
andauernden Legislatur bekanntgegeben. Somit könnte der freiwerdende
Gemeideratsitz Parteiintern „weitervererbt“ werden. Sofern nicht eine Partei
das Referendum ergreift und mindestens 3000 Unterschriften innert 28 Tagen
sammelt.
Die Bieler SVP hat zusammen mit der
Jungen SVP Biel-Seeland, der PRR und den Eidgenossen, die Chance genutzt und
eine wahrhaftige Herkulesleistung hingelegt: Innert 28 Tagen wurden knapp 3‘400
Unterschriften gesammelt. Gegner der Aktion würdigen unseren Mut neidvoll und
bedauern es, mal wieder den Puls der Bevölkerung nicht gespürt zu haben. Dank der
Risikobereitschaft des überparteilichen Komitees kann das Bieler Stimmvolk nun
den Nachfolger des freiwerdenden Gemeinderatsitzes wählen. Schafft es die SVP
den vorgeschlagenen Kandidaten Beat Feurer in den Gemeinderat zu hieven, könnte
dieser sich auch für das Amt als Stadtpräsidenten bewerben. Die Junge SVP
Biel-Seeland wird seine Kandidatur auf jeden Fall unterstützen.
Die Junge SVP Biel-Seeland, namentlich
Sandra Schneider, Stefan Lüdi, Robert Schranz und ich, halfen beim Entstehen
dieser regionalen, politischen Sensation tatkräftig mit. Es ist das erste Mal
seit 30 Jahren, in der es einer Partei gelungen ist, 3000 Unterschriften innert
28 Tagen zu sammeln. Wir haben bewiesen, dass wir an der direkten Demokratie
festhalten und uns für das Stimmvolk einsetzen. Unser Ziel wurde erreicht:
Freie Wahlen für eine freie Stadt.
Manuel Nyffenegger Wahlkreispräsident Junge SVP Biel-Seeland
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