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Aufgrund des Finanzausgleichs erhält der Kanton Bern
vom Bund und den ressourcenstarken Kantonen einen Beitrag von weit über 900
Millionen Franken. Damit ist er der grösste Netto-Empfänger und Profiteur des
Finanzausgleichs.
Für die Junge SVP Kanton Bern sind das 900 Millionen
Franken zu viel. Es ist eine Schande, dass ein grosser Kanton mit seinen
vielseitigen, wirtschaftlichen Möglichkeiten nicht innovativer ist und lieber
als grösster Sozialfall der Eidgenossenschaft sein Dasein fristet.
Die Junge SVP fordert die Berner Regierung und den
Grossen Rat auf, Massnahmen für den wirtschaftlichen Aufstieg in die top fünf
der Schweizer Wirtschaftszentren zu ergreifen.
Für die Junge SVP kommen beispielsweise folgende
Möglichkeiten in Frage: Steuersenkungen für Industrie, KMU und den Mittelstand,
eine umfassende Aufgabenverzichtsplanung, um die Ausgaben des Kantons gründlich
zu überprüfen, der Abbau von bürokratischen Hürden für Jungunternehmer sowie
die Senkung von Abgaben und Gebühren.
Für weitere Informationen:
Erich
Hess, Präsident Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 328 77 86 David
Herzig, Sekretär Junge SVP Kanton Bern, Telefon 078 760 47 95
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