|
Die Junge SVP Stützpunkt Thun und Umgebung ist klar der Meinung, dass ein
autonomes Kulturzentrum (AJZ) in der Stadt Thun überflüssig ist. Die Forderung
der Gruppe für AJZ nach Einrichtung eines autonomen Kulturzentrums in der Stadt
Thun weist die JSVP entschieden zurück. Den Hausbesetzungen am Eichmattweg 4
steht die Junge SVP äusserst kritisch gegenüber. Diese sind nicht schön zu
reden und auch nicht zu tolerieren.
Die Junge SVP hat sich bis heute immer für ein attraktives Freizeit- und
Ausgangsangebot in der Stadt Thun eingesetzt. So setzte sich die Jungpartei für
ein neues Stadion und gegen die diskutierte Drogenanlaufstelle (was zur
Schliessung des Café Bar Mokkas geführt hätte) ein.
Die Forderung nach einem AJZ erinnert an die Reitschule in der Stadt Bern,
die heute ein Zufluchtsort für linksextreme Chaoten und Drogendealer darstellt.
So etwas wollen wir in der Stadt Thun nicht! Die Stadt Thun soll nach wie vor
eine attraktive und saubere Innenstadt vorweisen und in einer solchen hat ein
autonomes Kulturzentrum, welches sehr wahrscheinlich mit Steuergeldern
finanziert würde, keinen Platz.
Die Junge SVP fordert die Thuner Politik, insbesondere den Gemeinderat und
den Stadtrat auf, sich aktiv für ein attraktives Freizeit- und Ausgangsangebot
in der Stadt Thun einzusetzen. Nach dem Wegfall der Ausgangslokale im
Selve-Areal dürfen neue Ausgangsbetriebe in der Innenstadt nicht ver- oder
behindert werden.
Die Junge SVP respektiert Andersdenkende. Sie vertritt jedoch die Meinung,
dass es für Alternative in der Stadt Thun bereits genügend Angebote hat und
verweist dabei auf das Mokka. Dieses soll auch so weiter unterstützt werden.
Für Rückfragen: Lukas Lanzrein, 079 577 60 49 Leiter Junge SVP Stützpunkt Thun und Umgebung
|