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Die Junge SVP Stützpunkt Thun und Umgebung ist gegen die Einführung eines Café
Social, in welchem Drogenabhängige zwar ihre Drogen konsumieren können, jedoch
das Dealen verboten ist. Als Gegnerin der geplanten Kontakt- und Anlaufstelle in
Thun möchte die Junge SVP vor allem auf den Ausbau der HeGeBe (Heroingestützte
Behandlung) und abstinenzorientierter Therapien setzen. Sie erachtet es nach wie
vor als falsch, den Drogensüchtigen einen Ort zu geben, wo sie ihre Drogen
konsumieren können, denn so helfe man keinem Drogenabhängigen aus der Sucht
heraus, man gehe einfach den Weg des geringsten Widerstands, da es aufwändiger
wäre, abstinenzorientierte Therapien zu unterstützen und zu fördern, heisst es
in der Medienmitteilung der JSVP. pd
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