|
Die Junge SVP Stützpunkt Thun ist erfreut über den
mutigen und richtigen Entscheid des Thuner Gemeinderats betreffend der
Einrichtung einer Drogenabgabestelle „Fixerstübli“ in Thun.
Bereits von Beginn an bekämpfte die Junge SVP diese
geplante Drogenabgabestelle, weil die dadurch resultierenden Nachteile sowohl
für die Gemeinde, als auch für die Thuner Bevölkerung zu gross wären:
Minderung
des Werts der umliegenden Liegenschaften (an der Allmendstrasse 10, geplanter
Standort dieser Abgabestelle). Dort sollen unter anderem Wohnungen für
finanzkräftige Steuerzahler entstehen. Für die JSVP war es daher inakzeptabel,
dort eine solche wertschädigende Institution zu platzieren.
Entstehung
eines rechtsfreien Raums inklusive illegaler, jedoch tolerierter Drogenhandel
direkt in der Stadt (wie es in Bern bereits der Fall ist)
Zu
grosse Kosten für die Stadt (Sicherheitsaufwand und Betriebskosten)
Schliessung
einiger im Selve-Areal verbleibende Ausgangslokale (Mokka,…)
Die Junge SVP gratuliert dem Gemeinderat zu seiner
Entscheidung, dem Druck der rot-grünen Regierung der Stadt Bern nicht
nachzugeben und sich konsequent für die Thuner Interesse einzusetzen!
Um die Stadt Bern bei ihrem Problem mit der
Drogenabgabestelle zu entlassten, könnte sich die Junge SVP eine finanzielle
Beteiligung der Stadt Thun oder aber Investitionen in abstinenzorientierte
Projekte (Therapien, etc.) vorstellen.
Für weitere Informationen:
Lukas Lanzrein, Leiter Junge SVP Stützpunkt Thun, 079 577 60 49
|