|
Junge SVP Thun lehnt Luxusprojekt „Erweiterung“ des
Schadausaals klar ab! Die Junge SVP Thun lehnt das
19-Mio.-Luxusprojekt „Erweiterung“ einstimmig ab. Die JSVP Thun ist der
Meinung, dass Thun momentan wichtigere Probleme hat (katastrophale
Verkehrssituation auf der Achse Bahnhof-Maulbeerkreisel-Lauitorkreisel, hohe
Gemeindeschulden, etc.) als für 19 Millionen den Schadausaal auszubauen.
Zu hohe Kosten! Sowohl die Baukosten von 19
Millionen als auch die jährlichen Nettokosten von fast 1.9 Mio. Franken
erachtet die Junge SVP Thun als viel zu hoch, Beträge, die für den Steuerzahler
untragbar sind!
Volkswille ist zu akzeptieren! Das überaus deutliche
Volksnein zum Grossprojekt „Thun Süd“ muss respektiert werden. Ein Jahr nach
dieser Abstimmung schon wieder ein Grossprojekt vorzulegen findet die JSVP
unklug.
Kleinere Projekte bringen den grösseren Nutzen! Der breiten Bevölkerung
bringen kleinere Projekte (wie ein beleuchteter Strandweg oder die Sanierung
des Schwäbis-Bades) mehr als überrissene Luxusprojekte!
JA zur Variante „Erhaltung“! Die Junge SVP Thun anerkennt
die Notwendigkeit, den Schadausaal zu sanieren und zu modernisieren. Mit der
Variante „Erhaltung“ erhält der Saal eine neue Bestuhlung und das Foyer werden
erneuert, der Brandschutz verbessert und die Saal- und Bühnenakustik
modernisiert. Die Baukosten von 9 Millionen Franken und die jährlichen
Nettokosten von 1.5 Millionen sind tragbar!
Junge SVP Thun lanciert Kampagne! Die Jungpartei hat
beschlossen, mit eigenen Flyern und diversen Stand- und Verteilaktionen in den
Abstimmungskampf einzusteigen und hat dazu ein Abstimmungskomitee gegründet,
welches in wenigen Tagen das Abstimmungsmaterial präsentieren wird.
Für weitere Informationen: Abstimmungskomitee NEIN zum
Luxusprojekt „Erweiterung“! Lukas Lanzrein (Präsident
Komitee), Matthias Matzinger (Junge SVP Thun), Thomas Heim (Junge SVP Thun),
Liselotte Schlatter (SVP Thun), Liliane Lanzrein (SVP Thun), Daniel Ott
(parteilos), Stefan Bieri (parteilos). (Stand Ende Januar 2007)
|