Die Junge SVP Thun erachtet die Einführung von Strassen- benutzungsgebühren
in Thun (siehe Ausgabe vom 8. August) als unsinnig.
Wie sie in einer
Medienmitteilung verlauten lässt, schade das Road Pricing der Wirtschaft und sei
insbesondere für die Geschäfte der Innenstadt eine Schikane. Die Junge SVP Thun
nimmt deshalb zum Thema wie folgt Stellung:
«Eine kantonale Arbeitsgruppe, die
sich mit dem Road Pricing beschäftigen soll, ist völlig überflüssig.» Mit dem
Projekt werde lediglich versucht, den Autofahrer als Geldesel der Gesellschaft
zu missbrauchen. Es sei zwar klar, dass die bestehenden und kommenden
Verkehrsprobleme gelöst werden müssten. Dies schaffe man aber nicht durch
Schikanierung der Autofahrer, sondern durch die Förderung von
verbrauchsschwachen Fahrzeugen. pd