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Kein Geld für Sozialschmarotzer!


Autor: Mirjam Wüthrich, Junge SVP Kanton Bern
Datum: 31.05.2007


Warum dieses Thema?
Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes sind zunehmend frustriert, immer wieder erfahren zu müssen, wie die Steuergelder fehlinvestiert werden und wie Leute von unserem Sozialwesen profitieren, die dies eigentlich nicht verdient hätten.
Wer unverschuldet in wirtschaftliche Not gerät, dem soll geholfen werden. Wer wirklich Hilfe braucht, der soll diese auch bekommen. Es darf aber nicht sein, dass der ehrliche Arbeiter und Steuerzahler für Arbeitsscheue und Scheininvalide büssen muss.

Position der Jungen SVP
Wenn jemand auf die Hilfe des Staates angewiesen ist, so hat er einen Bedürfnisnachweis zu erbringen. Der heutige Sozialstaat hat sich von diesem Prinzip verabschiedet und bietet unendlichen Anreiz zum Missbrauch. Es kommt täglich zu schwerwiegenden Missbräuchen unserer Sozialwerke. Eine IV-Rente erhält heute tatsächlich bereits, wer an Internetsucht leidet, einen Vitaminmangel hat oder von seiner Freundin verletzt worden ist. Durch das wird die Scheininvalidität gefördert. Dies hat mit dem ursprünglichen Anliegen der IV nichts mehr zu tun.

Die Junge SVP will solche Missbräuche nicht tolerieren, sonst gefährden wir damit das gesamte System. Ein solcher Missbrauch ist kein Kavaliersdelikt, er muss verfolgt werden. Dazu braucht es vermehrte Kontrollen. Sozialdetektive sind dabei eine mögliche Form der Kontrolle.

Mitarbeitende von öffentlichen Diensten werden laufen vor 65 Jahren ohne Renteneinbussen pensioniert. Wir verlangen das Rentenalter 65 für Männer und Frauen.

Relevanz  für den Kanton Bern
Gerade die von rot-grünen Regierungen geführten Städte wie Bern und Biel haben immer höhere Sozialausgaben und es muss davon ausgegangen werden, dass auch die Zahl der Missbräuche hier am höchsten ist. Bezeichnenderweise ist keinerlei politischer Wille da, dies zu ändern oder schon nur genauer zu prüfen. Nachdem auch die Kantonsregierung in ein rot-grünes Lager gerutscht ist, muss hier klar Gegensteuer gegeben werden.


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