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Kriminelle Ausländer ausschaffen!


Autor: Andreas Wicki, Junge SVP Kanton Bern
Datum: 31.05.2007


Warum dieses Thema?
Ausländer, die hier arbeiten, Steuern zahlen und sich integrieren sind eine Bereicherung für unser Land. Sozialschmarotzer und Kriminelle jedoch eine Plage.

Sie belasten das Schweizer Rechtssystem sowie unsere sozialen Netzwerke, schüren Fremdenhass, Angst und Stereotypendenken bei der Schweizer Bevölkerung. Zudem hinterlassen sie oftmals viel Leid und Schmerz bei den traumatisierten Opfern und ihren Familien.

Leidtragende sich schlussendlich diejenigen, welche sich als Ausländer integriert haben und massgeblich zum Wohlstand  in unserem Lande beitragen.

Die Position der Jungen SVP
Personen aus gewissen Ländern sind heutzutage bei der Lehrstellen- oder Jobsuche klar benachteiligt, weil ein paar unverbesserliche unser Rechtssystem narren und tagtäglich für negative Schlagzeilen sorgen. 

Das Ganze schlägt sich auch auf die Staatskasse nieder. Ein Tag Gefängnis kostet zwischen 300 und 1'000 Franken pro Tag. Je nach Betreuung und Anstalt. Man bedenke, dass in unserer Gefängnisse über 80% der Insassen ausländischer Herkunft sind. Therapien, Bewährungshilfe, Integrationsprogramme, Anwaltskosten etc. sind da noch nicht inbegriffen.

Die Junge SVP fordert, dass dieser Wahnsinn endlich gestoppt  wird. Nach Verbüssung der Haftstrafe sind solche Personen unverzüglich des Landes zu verwiesen. Ohne Therapien und lange Widereingliederungsversuche. Zum Schutz der eigenen sowie der integrierten ausländischen Bevölkerung. Es kann nicht sein, dass Personen über Jahre hinweg Versicherungen, Polizei, Gemeinden, Schulkommissionen und zig weiterer Behörden und auf trab halten und unsere Werte und Gesetze mit Füssen treten. 

Traurigerweise werden in unserem Sozialstaat die Täter besser geschützt als die gebeutelten Opfer. Die JSVP fordert, dass die Praktiken der linken "tatsachenvertuschenden Beschöniger" in unserem Land endlich gestoppt werden. Tausenden von Franken werden jährlich in Integrationsprogramme investiert, welche allesamt Schiffsbruch erleiden. Jedes Jahr wird ein grösseres Heer von Sozialarbeiter, Schul- und anderen Psychologen generiert, welche ausländische Schläger, Vergewaltiger, Erpresser und halbstarke Schulhofterroristen bei Kaffe und Kuchen ins Bodenlose therapieren sollen. Solche Streicheltherapien sind für die brutalen Schläger, welche oftmals aus Ländern stammen in denen Gewalt zur Tagesordnung gehört, eine Lachnummer. Ein Fass ohne Boden.

Ausländer mit mangelndem Integrationswille und solche die die Gesetze und Werte unserer Gesellschaft mit Füssen treten gehören konsequent ausgeschafft.


hinauf