7. August 2017
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Skandal in Wileroltigen: Linksextremisten verängstigen Dorfbevölkerung mit Zerstörung und Vandalismus!

Medienmitteilung Junge SVP Kanton Bern, 7. August 2017 – Die Junge SVP Kanton Bern musste mit grossem Schrecken feststellen, dass die linksextreme, Gruppierung «031» aus dem Umfeld der Berner Reithalle ihre undemokratischen Mittel nun offenbar auch auf dem Land anwendet. Am Wochenende wurde die Gemeinde Wileroltigen, in welcher der Kanton Bern einen Transitplatz für ausländische Fahrende plant, von linksextremen Chaoten heimgesucht. Es wurden etliche Sprayereien mit der Aufschrift «Fuck SVP» angebracht, Plakate, Holzgerüste und Strohballen erlitten schwere Sachbeschädigungen. Für die Junge SVP Kanton Bern sind diese Zustände unhaltbar und höchst undemokratisch.

Seit vor einigen Wochen bekannt wurde, dass der Kanton Bern in Wileroltigen einen millionenteuren Transitplatz für ausländische Fahrende plant, ist die betroffene Dorfbevölkerung in grosser Aufruhr. Aus diesem Grund haben zahlreiche Dorfbewohner ihrem Unmut durch das Aufstellen von friedlichen Symbolen (Plakate, Transparente, Holzgerüste, bemalte Strohballen) gegen den geplanten Transitplatz Ausdruck verliehen.

Diverse Medien berichteten in den letzten Tagen, dass das Bürgerkomitee «Kein Transitplatz Wileroltigen» insbesondere in den sozialen Medien mit unangebrachten Kommentaren aus «rechtsextremen» Kreisen zu kämpfen habe. Nun zeigt sich, dass offenbar das Gegenteil der Fall ist. «Einmal mehr sind Linksextreme die Ursache allen Übels. Das linksextreme Milieu versucht die einheimische Bevölkerung gezielt in Angst und Schrecken zu versetzen.», so Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

Die Junge SVP Kanton Bern, welche bereits angekündigt hat, nötigenfalls ein kantonales Referendum gegen den Transitplatz Wileroltigen zu prüfen, wird sich mit aller Kraft gegen undemokratische Propaganda aus linksextremer Szene zu Wehr setzen. «Es kann nicht sein, dass Gewalt und Zerstörung friedlich agierende Bürger in ihrer politischen Tätigkeit einschränken. Solche Chaoten, meist Verlierer unserer Gesellschaft, gehören bestraft!», meint Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

Für den 14. August ist ein öffentlicher Informationsanlass mit Regierungsrat Neuhaus (inkl. Festwirtschaft) in Wileroltigen geplant. Auch die Junge SVP Kanton Bern ist eingeladen, am besagten Anlass ein Referat zum geplanten Transitplatz zu halten. Die Junge SVP Kanton Bern ist der festen Überzeugung, dass der Anlass friedlich von Statten gehen wird, ohne rechtsextreme Beteiligung.

Trotz ungerechter Aktivität gewisser Linksextremisten ist für die Junge SVP Kanton Bern klar: «Die Wileroltiger sind standhafte Bürger und lassen sich nicht einschüchtern.», so die beiden Co-Parteipräsidenten.

Für Rückfragen:
Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 929 26 14
Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 256 13 27

15. Juli 2017
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JSVP Kanton Bern wird Transitplatz Wileroltigen auf allen Ebenen bekämpfen

Der Regierungsrat des Kantons Bern plant nach demvom Grossen Rat versenkten Projekt «Transitplatz Meinisberg» bereits einen neuen Transitplatz für ausländische Fahrende in Wileroltigen. Die Junge SVP Kanton Bern fordert, dass das Stimmvolk der Gemeinde Wileroltigen abschliessend entscheiden kann, ob ein entsprechender Transitplatz geschaffen werden soll. Kommt dieser Volksentscheid nicht zustande, wird die Junge SVP Kanton Bern den Transitplatz Wileroltigen auf allen Ebenen bekämpfen – nötigenfalls mit einem kantonalen Referendum.

Abfall, Fäkalien, Unruhe und Lärm; ausländische Fahrende bedeuten für die ortsansässige Bevölkerung oftmals massive Nachteile. Dies wurde bereits regelmässig und landesweit in diversen Fällen unter Beweis gestellt. «Ausländische Fahrende bringen meistens Chaos mit sich und haben oft die Entstehung rechtsfreier Räume zur Folge – wir setzen uns mit aller Kraft gegen solch klägliche Entwicklungen ein», so Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

Die Junge SVP Kanton Bern wird deshalb den Plan des Regierungsrats des Kantons Bern, in Wileroltigen einen neuen, dauerhaften Transitplatz für ausländische Fahrende zu schaffen, auf allen Ebenen bekämpfen. «Wir fordern, dass die Stimmberechtigten der Gemeinde Wileroltigen das letzte Wort haben. Sie wären von einem Transitplatz direkt betroffen.Falls dies durch den Regierungsrat nicht gewährleistet wird, werden wir von unseren demokratischen Instrumenten Gebrauch machen», so Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

Die Bevölkerung der Gemeinde Wileroltigen kann auf die volle Unterstützung der Jungen SVP Kanton Bern zählen. Dies gilt ebenfalls für sämtliche andere bernischen Gemeinden, welchen vom Kanton unnötige Lasten aufgezwungen werden. Es ist grundsätzlich falsch, mit neuen Transitplätzen immer mehr ausländische Fahrende anzulocken – wehret den Anfängen

Für Rückfragen:
Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 929 26 14
Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 256 13 27
praesidium@jsvpbern.ch

11. Juli 2017
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Wegen Aufruf zu Gewalt an G20: Junge SVP Kanton Bern zeigt Reithalle an

Die Junge SVP Kanton Bern wird Strafanzeige gegen die Betreiber der Reithalle einreichen. Der linksextreme Terror in Hamburg anlässlich des G20-Gipfels eskalierte in den vergangenen Tagen enorm. Der Gewaltaufruf auf dem Reithallendach war offenbar wirksam. Auf jenem Dach des angeblichen «Kulturzentrums» wurden vor dem Gipfel diverse Schriftzüge angebracht, welche eindeutig zu Gewalt aufriefen. So stand zum Beispiel «smash G20» und «shoot G20». Die Junge SVP Kanton Bern erachtet es als inakzeptabel und schockierend, dass die Reithalle zudem von öffentlichen Steuergeldern finanziert wird. Deshalb wird die Junge SVP BE rund um Adrian Spahr und Nils Fiechter auf der rechtlichen Schiene versuchen, dagegen vorzugehen.

Wie diverse Medien berichten, wurden ca. ein Dutzend Linksextremisten aus der Schweiz in Deutschland durch die Polizei aufgegriffen. Dass die Reithalle wieder mittendrin steht, wenn Menschenleben gefährdet, Eigentum zerstört und gezielt Krieg gegen die Polizei geführt wird, ist typisch für diesen Schandfleck. Co-Parteipräsident Adrian Spahr sagt: «Ich denke, dass der eindeutige Gewaltaufruf Wirkung zeigte. Viele Schweizer machten sich via «Badischer Bahnhof» Basel auf den Weg nach Hamburg.»

Stadt Bern duldete Gewaltaufruf

Die diversen Schriftzüge auf dem Dach der Reithalle waren allen bekannt, dennoch hielt es die Stadt Bern nicht für nötig, als Eigentümerin und Geldgeberin effiziente Gegenmassnahmen zu ergreifen. «Dieses Verhalten ist sinnbildlich für die Blindheit auf dem linken Auge durch die Politik und unter anderem ein Grund, weshalb die Gewalt durch Linksextreme immer mehr zunimmt.», so Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

Wie immer kann die linksregierte Stadt Bern nicht zu den offensichtlich vorhandenen Problemen stehen. Sie hat die jeweiligen Schriftzüge zwar unkenntlich machen lassen, ist gegen die Betreiber der Reithalle jedoch nicht vorgegangen. Aus diesem Grund stellt sich die Junge SVP Kanton Bern einmal mehr in den Dienst hunderter verletzter Polizisten und sonstiger Opfer des Linksfaschismus. Adrian Spahr als frischgebackener Polizist stellt fest, dass seine Polizeikollegen von der Politik teilweise im Stich gelassen werden.

«Das Volk wird sich immer auf die Junge SVP Kanton Bern verlassen können. Wir kämpfen gegen die linke Gewalt!», so Adrian Spahr und Nils Fiechter, Co-Parteipräsidenten Junge SVP Kanton Bern.

Die Junge SVP Kanton Bern wird in den nächsten Tagen bei der Kantonspolizei Bern Strafanzeige einreichen.

Für Rückfragen:
Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 256 13 27
Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 929 26 14
praesidium@jsvpbern.ch

14. Juni 2017
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Junge SVP Kanton Bern fordert Hausverbot für JUSO-Aktivisten

Nach dem Pfeifkonzert der JUSO im bernischen Grossen Rat fordert die Junge SVP Kanton Bern ein Hausverbot für die entsprechenden JUSO-Aktivisten. Die Sicherheit der Grossräte ist aus Sicht der Jungen SVP Kanton Bern nicht gewährleistet. Weiter unterstützt die Junge SVP Kanton Bern die Anzeige der FDP. Die zuständige Staatsanwaltschaft muss die Anzeige ernst nehmen und den Sachverhalt genau prüfen. Die JUSO Kanton Bern soll sich ihrer demokratischen Verantwortung annehmen und für ihr niveauloses Benehmen bei sämtlichen Grossratsmitgliedern
öffentlich um Entschuldigung bitten.

Ein Grundprinzip unserer Demokratie lautet, sich gegenseitig zuzuhören und aufgrund von sachlichen Diskussionen möglichst gute Lösungen zu finden. «Leider stellen immer extremer links werdende Bewegungen wie die JUSO ihr Missverständnis unserer demokratischen Diskussionskultur regelmässig zur Schau. Den am letzten Montag anwesenden JUSO-Aktivisten gehört der Zutritt zum bernischen Grossratsgebäude künftig verwehrt.», so Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

Die Junge SVP Kanton Bern dankt der FDP Kanton Bern, dass mittlerweile Strafanzeige eingereicht wurde, in welcher den JUSO-Aktivisten (namentlich u.a. Tamara Funiciello, Vera
Diener, Mohamed Abdirahim) Nötigung und Hinderung einer Amtshandlung vorgeworfen wird. «Wie ist es möglich, dass ein halbes Duzend Querulanten den Ratsbetrieb derart lange stören konnte? Die Sicherheit der Grossräte war und ist überhaupt nicht gewährleistet. Man stelle sich nur vor, was gewalttätige Personen während Minuten von der Tribüne aus hätten anrichten können. Angesichts der Tatsache, dass sich vergangenen Montag bekennende Reithallenanhänger im Grossratssaal befanden, ist diese Überlegung gar nicht so weit hergeholt.», sagt Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern. «Es scheint, als habe man den Amoklauf im Zuger Kantonsparlament von 2001 bereits wieder vergessen», so Nils Fiechter und Adrian Spahr.

Für Rückfragen:
Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 929 26 14
Adrian Spahr, Co-Pareipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 256 13 27
praesidium@jsvpbern.ch

30. Mai 2017
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Wieder ein Projekt für einen autofreien Bahnhofplatz? Junge SVP Biel-Seeland ist für das Referendum bereit!

Medienmitteilung Junge SVP Biel-Seeland, 30.05.2017  – Die Bieler Stimmberechtigten haben 2015 die Umgestaltung des Bahnhofplatzes wuchtig verworfen. Dies nicht zuletzt deshalb, weil das Projekt eine Verbannung des mobilen Individualverkehrs (MIV) vorsah. Mit dem jüngsten Vorstoss aus den Reihen der Grünliberalen soll diese gescheiterte Idee wieder aufgewärmt werden. Sollte diese Idee im neuen Umgestaltungs-Projekt umgesetzt werden, wird die Junge SVP Biel-Seeland das Referendum dagegen ergreifen.

Im März 2015 wurde das Projekt Bahnhofplatz mit 61 Prozent Nein-Stimmen deutlich abgelehnt. Die Bevölkerung will keine rot-grüne Verkehrspolitik mit einer Scheuklappen-Ideologie, welche die Verbannung des Autos aus der Stadt zum Ziel hat. Nach der Abstimmungsniederlage versuchten linke Stadträte, Teile des gescheiterten Projekts mit einzelnen Vorstössen am Leben zu erhalten. Das Stadtparlament hat dieses Ansinnen richtigerweise mit Hinweis auf das deutliche Abstimmungsresultat stets abgelehnt. Mit der neuen Zusammensetzung des Bieler Stadtrats ist jedoch zu erwarten, dass linke Forderungen nach Fahrverboten im Bereich des Bahnhofplatzes nun eine Mehrheit finden. Weiterlesen →

21. Mai 2017
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Dank Junge SVP Kanton Bern: Keine zusätzlichen 105 Asylmillionen!

Das Berner Stimmvolk hat heute deutlich mit 54,3% Nein zu zusätzlichen 105 Millionen für Asylbewerber gesagt. Dies ist ein grosser Erfolg für die Junge SVP Kanton Bern, welche gegen den entsprechenden Grossratsbeschluss das Referendum ergriffen hat. Die Junge SVP Kanton Bern sieht sich durch diesen klaren Volksentscheid einmal mehr bestätigt, in der Asylpolitik die richtige Linie zu vertreten.

Der Bund bezahlt den Kantonen die Kosten aus dem Vollzug des Asylgesetzes mit grosszügigen Pauschalen. Diese sollen alle Aufwendungen der Kantone bei einer Unterbringung, Betreuung und Krankenversicherung von Personen im Asylbereich decken. Der Kanton Bern erhält hierzu Bundesgelder in der Höhe von jährlich rund 181 Millionen Franken. Der Grosse Rat des Kantons Bern hat in der letzten Septembersession beschlossen, dass der Kanton zusätzliche 105 Millionen Franken für Asylbewerber ausgeben soll. Die Junge SVP Kanton Bern hat deshalb zusammen mit den SVP- und EDU-Mitgliedern der Sicherheitskommission des Grossen Rates das Referendum ergriffen.

«Heute hat sich das Berner Stimmvolk mit 54,3% klar und deutlich gegen Luxuslösungen in der Asylpolitik ausgesprochen. Die Junge SVP Kanton Bern ist stolz, sich gegen die gesamte Classe politique durchgesetzt zu haben. Wir haben heute eine wichtige Abstimmung zugunsten rechtschaffender Steuerzahler gewonnen.», so Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

Die Junge SVP Kanton Bern ist froh, dass dem Kanton Bern für die Jahre 2016-2019 unnötige Ausgaben in Höhe von zusätzlichen Fr. 105’000’000.— erspart bleiben. Einmal mehr zeigt sich, dass es sich in unserer direkten Demokratie lohnt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Das Referendumskomitee hat während Monaten auf die Missstände des unnötigen Asylsozialhilfekredits hingewiesen – mit Erfolg.

«Die Junge SVP Kanton Bern wird auch künftig jene Probleme ansprechen, welche den Leuten unter den Fingernägeln brennen. Die Positionen der Jungen SVP Kanton Bern sind nicht nur referendums- sondern auch mehrheitsfähig.», so Nils Fiechter weiter.

Kontakt für Medien:

Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern
Tel. 079 929 26 14 / nils.fiechter@jsvpbern.ch

2. Mai 2017
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Missbrauch von Kindern für politische Zwecke – Fake-News der Kreditbefürworter

Der Bund der Steuerzahler des Kantons Bern und die Junge SVP Stadt Bern sind empört über die irreführende Kampagne des von den Grünen des Kantons Bern angeführten überparteilichen Komitees für den Kredit zur Asylsozialhilfe.

Alter und Herkunft der Berner UMA.

Mit einem Kleinkind und dem Vermerk „Kinder brauchen Schutz“ wird für ein JA geworben und der Leserschaft suggeriert, es gehe um die Betreuung von armen kleinen Kindern. Fakt ist jedoch, dass sich gerade im Alter von 2 bis 6 Jahren kein einziges betreutes Kind im Kanton Bern aufhält und im Alter von 7 bis 12 Jahren total nur gerade 14. (vgl. BZ-Artikel: „Nicht alle Minderjährigen sind minderjährig“, http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Nicht-alle-Minderjaehrigen-sind-minderjaehrig/story/18479389). Ebenfalls auffallend ist der Umstand, dass fast 40% aller UMA aus Eritrea stammen.

Die für die Kampagne abgebildeten sogenannten „Asylkinder“ leben also mit Garantie nicht im Kanton Bern! Fakt ist zudem, dass über 70 % aller „Kinder“ 16 Jahre alt oder älter sind. Fake-News und Alternative-Facts scheinen damit auch in der Berner Politik Alltag zu werden!

Angesichts dieser Tatsachen ist es aus Sicht der Steuerzahlenden ein Affront, einen Kredit von 105 Millionen zu beantragen. Eine Kostenpauschale von 171 Franken pro Kind und Tag ist für jede Mittelstandfamilie ein Schlag ins Gesicht. Diese müssen mit weit weniger Geld auskommen. Bereits hier wird spätestens klar, dass es sich um eine Luxuslösung für Asylbewerber handelt. Nur mit einem NEIN zum Asylsozialhilfekredit von 105‘000‘000 Franken wird der Kanton Bern gezwungen, mit dem Geld haushälterischer umzugehen und sich mit den feudalen Bundessubventionen zu begnügen. Was 25 andere Kantone schaffen, sollte eigentlich auch für den Kanton Bern möglich sein.

Weitere Auskünfte erteilen:

Bund der Steuerzahler Kanton Bern, Thomas Fuchs, Grossrat und aNationalrat, Geschäftsführer, Tel. 079 302 10 09
Junge SVP Stadt Bern, Janosch Weyermann, Parteipräsident, Tel. 079 631 05 96

24. April 2017
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Junge SVP Kanton Bern gelangt mit Beschwerde ans Bundesgericht

Der Grosse Rat des Kantons Bern hat im vergangenen März die kantonale Volksinitiative «Keine Steuergelder für die Berner Reithalle» für ungültig erklärt. Wie bereits angekündigt, akzeptiert die Junge SVP Kanton Bern diesen undemokratischen Entscheid nicht. Die Junge SVP Kanton Bern sieht sich gegenüber 17’500 Unterstützern der Reithalleninitiative in der Pflicht und ist deshalb mit einer Beschwerde ans Bundesgericht gelangt. Die Junge SVP Kanton Bern lädt sämtliche Berner Stimmbürger aus allen politischen Richtungen ein, ebenfalls Beschwerde einzureichen.

Nach der unverständlichen und undemokratischen Ungültigkeitserklärung der kantonalen Volksinitiative «Keine Steuergelder für die Berner Reithalle», reichten am vergangenen Donnerstag, 20. April 2017, die Junge SVP Kanton Bern, Nationalrat Erich Hess (Präsident des Initiativkomitees), Grossrat Thomas Fuchs, Janosch Weyermann (Vorstand schweizerische Vereinigung «ProLibertate») sowie weitere Privatpersonen Beschwerden beim Bundesgericht ein. Im Übrigen ist der Jungen SVP Kanton Bern bekannt, dass offenbar auch FDP-Grossrat und Vizepräsident der Justizkommission des Grossen Rates, Hubert Klopfenstein, eine Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht hat. Hubert Klopfenstein hat die Beschwerde unabhängig und in eigenem Namen eingereicht. «Dies zeigt klar auf, dass es hier nicht um eine parteipolitische Zwängerei geht, sondern sich um einen krassen Fehlentscheid des Grossen Rates handelt.», sagt Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

Die amtliche Publikation vom Ungültigkeitsbeschluss ist am 12. April 2017 erfolgt. Das bedeutet, dass bis am 12. Mai 2017 jeder im Kanton Bern wohnhafter Stimmbürger noch eine eigene Beschwerde einreichen kann. «Die Junge SVP Kanton Bern lädt Berner Stimmbürger aller politischer Richtungen – welche sich für die Wahrung der direkten Demokratie einsetzen – ein, sich ebenfalls zu überlegen, beim Bundesgericht Beschwerde einzureichen.», so Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

«Der Grosse Rat des Kantons Bern ist bei seinem Entscheid in vielen Punkten rechtlich nicht korrekt vorgegangen. Wir sind zuversichtlich, dass das Bundesgericht unsere Beschwerde gutheissen wird und damit den unsäglichen Entscheid des bernischen Grossen Rates korrigiert.», meint Nationalrat Erich Hess, Präsident des Initiativkomitees.

Für Rückfragen:

Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 256 13 27
Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 929 26 14   praesidium@jsvpbern.ch
Erich Hess, Nationalrat, Präsident des Initiativkomitees, 079 328 77 86, erich.hess@parl.ch

5. April 2017
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Nils Fiechter und Adrian Spahr als Co-Präsidenten gewählt

An ihrer gestrigen Parteiversammlung haben die Mitglieder der Jungen SVP Kanton Bern eine neue Parteiführung gewählt. Erstmals in ihrer Parteigeschichte wurden zwei Präsidenten ins Co-Präsidentenamt gewählt. Nils Fiechter und Adrian Spahr werden die neuen Co-Präsidenten und werden mit der neuen Vizepräsidentin Sandra Schneider ergänzt. Die neue Parteiführung ist überzeugt: „Wir sind ein starkes Team und werden die Partei weiter erfolgreich vorwärts bringen!“

Nils Fiechter, Adrian Spahr

Nach erfolgreichen 12 Jahren im Amt traten der Parteipräsident und Nationalrat Erich Hess sowie sein Vizepräsident und Grossrat Dr. Patrick Freudiger an der gestrigen Hauptversammlung zurück. An die neue Parteispitze wurden der Oberländer Nils Fiechter sowie der Seeländer Adrian Spahr als Co-Präsidenten gewählt. Die neue Vizepräsidentin wird die Bieler Stadträtin Sandra Schneider.

„Erich Hess hinterlässt eine Jungpartei, welche so stark wie nie zuvor ist. Wir fühlen uns geehrt, die grösste Jungpartei im Kanton Bern weiterzuführen.“, erklärt die frischgewählte Vizepräsidentin Sandra Schneider. „Wir sind überzeugt, die Partei weiterhin so erfolgreich wie bis anhin weiterzuführen. Erich Hess bleibt ein grosses Vorbild und wir möchten seiner vorgelegten Arbeit bestmöglich nachkommen!“ erklärt der neue Co-Präsident Nils Fiechter. „Wir bleiben mit unserer konsequenten Linie weiterhin der Stachel im Fleisch der elitären Classe Politique und das ist auch gut so!“ ergänzt der ebenfalls neugewählte Co-Präsident Adrian Spahr.

Erich Hess

Neu in den Vorstand gewählt wurde der Seeländer Dominik Dummermuth aus Lyss. Er wird künftig als Chef Werbung/Anlässe/Aktionen tätig sein. Ebenfalls neu im Vorstand vertreten ist Simon Stampfli aus Riggisberg. Er übernimmt das Amt als Wahlkreispräsident Mittelland-Süd. Christoph Henz wird künftig als Stv. Generalsekretär, Marcel Schüpbach als Stv. Chef  Werbung/Anlässe/Aktionen amten. Die Funktion als Generalsekretär tritt neu Benjamin Schmid aus Lyss an, als Kassier gewählt wurde Janosch Weyermann, der ebenfalls neu das Amt als Präsident der Jungen SVP Stadt Bern ausübt.

Den Vorstand verlassen haben der bisherige Sekretär Lars Dubach, Werbechef Andreas Gerber sowie Parteibotschafter Gregory Holzapfel. Die Junge SVP Kanton Bern dankt diesen drei äusserst engagierten Personen für ihren jahrelangen Einsatz zugunsten unserer Jungpartei und wünscht ihnen weiterhin alles Gute für die Zukunft. Es freut uns, dass sie weiterhin aktiv in der Jungpartei mitmachen werden.

An der gestrigen Mitgliederversammlung wurden auch die Parolen für die Abstimmungen vom 21. Mai 2017 beschlossen:

  • NEIN zum Energiegesetz
  • JA zum Beschluss des Grossen Rates betreffend den Projektierungskredit für die Verkehrssanierung Aarwangen – Langenthal Nord
  • NEIN zum Beschluss des Grossen Rates betreffend den Kredit für die Asylsozialhilfe 2016 – 2019

Für Rückfragen:

Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 256 13 27
Nils Fiechter, Co-Pareipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 929 26 14
praesidium@jsvpbern.ch

3. April 2017
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Erich Hess tritt als Präsident der Jungen SVP Kanton Bern zurück

Nach 12 Jahren an der Spitze der Jungen SVP Kanton Bern wird Erich Hess an der diesjährigen Hauptversammlung als Parteipräsident zurücktreten. Über die Nachfolge entscheiden die Mitglieder morgen Dienstagabend.

Erich Hess

Im Jahr 2005 übernahm Erich Hess das Präsidium der grössten Jungpartei im Kanton Bern. In dieser Zeit baute er die Partei zu einer politisch schlagkräftigen Organisation aus. Unter seiner Ägide lancierte die JSVP erfolgreich zwei kantonale Volksinitiativen. Das Begehren mit dem Titel «Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern» wurde im November 2013 an der Urne deutlich angenommen. Damit verschärfte die Junge SVP im Alleingang die Einbürgerungsbestimmungen und schuf erstmals klare Regeln für den Erwerb des Schweizer Passes. Ihre Initiativfähigkeit bestätigte die Jungpartei mit ihrem zweiten Begehren, der Volksinitiative «Keine Steuergelder für die Berner Reithalle». Hierzu sammelte die JSVP wiederum im Alleingang weit über 17‘000 Unterschriften. Weiter Meilensteine sind die erfolgreich zustande gekommenen Referenden gegen HarmoS und gegen die zusätzlichen 105 Millionen Franken für die Asylsozialhilfe. Letztere Vorlage gelangt diesen Mai zur Abstimmung

Während der Amtszeit von Erich Hess konnte die Junge SVP ihr Profil schärfen und steht heute für klare Standpunkte ein: Ja zu einer sicheren und unabhängigen Schweiz, tiefere Steuern, Abgaben und Gebühren, Nein zum EU-Beitritt und Schluss mit der unkontrollierten Einwanderung. Viele JSVP-Politiker schafften den Sprung in Gemeindeparlamente und -exekutiven. Die Junge SVP ist heute sowohl im Grossen Rat als auch – in der Person Hess‘ – im Nationalrat vertreten. Parteileitung und Vorstand danken Erich Hess bereits heute für seinen einzigartigen und unermüdlichen Einsatz. In seiner Funktion als Nationalrat und Stadtrat von Bern wird er sich weiterhin konsequent für bürgerliche und freiheitliche Anliegen einsetzen.

Mit Erich Hess wird gleichzeitig auch Dr. iur. Patrick Freudiger als Vizepräsident zurücktreten. Der Langenthaler Rechtsanwalt war ebenfalls seit 2005 als Vizepräsident Mitglied der Parteileitung. Er beriet und unterstütze die Jungpartei besonders in rechtlichen Belangen. Die Junge SVP freut sich, dass sie auch weiterhin auf diese Unterstützung zählen darf. Patrick Freudiger ist als Grossrat und Stadtrat aktiv.

An der Hauptversammlung der Jungen SVP vom 4. April 2017 wird die Parteiführung in neue Hände gelegt. Die Mitglieder werden dann neben dem Präsidium auch die Parteileitung und den Vorstand neu wählen.

Für weitere Informationen:
Lars Dubach, Sekretär Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 789 51 47
Erich Hess, Telefon 079 328 77 86
Dr. iur. Patrick Freudiger, Telefon 079 723 29 52