Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern! – Junge SVP lanciert kantonale Volksinitiative

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Die heutige Einbürgerungspraxis im Kanton Bern ist zu lasch. Die Junge SVP Kanton Bern will die Anforderungen verschärfen und lanciert deshalb eine Volksinitiative.

Heute ist es einfach, im Kanton Bern den Schweizer Pass zu beantragen. Neben der Dauer des Aufenthalts fordert der Kanton Bern gerade einmal eine nicht näher definierte Verbundenheit mit der Schweiz, um den Antrag auf Einbürgerung zu stellen. Dies hat zur Folge, dass vorbestrafte Kriminelle sowie Sozialhilfeempfänger oder Asylanten eingebürgert werden können. Dass diese nicht nur unsere Sozialwerke massiv belasten, sondern auch eine Bedrohung für die Bevölkerung darstellen, liegt auf der Hand.

Die Junge SVP Kanton Bern versuchte bereits im Grossen Rat, diese lasche Handhabung zu ändern. Jedoch wurden diesbezügliche Vorstösse von Grossrat und Parteipräsident Erich Hess stets abgelehnt. Mit einer kantonalen Volksinitiative will die Junge SVP Kanton Bern nun Gegensteuer geben. Kriminelle, Sozialhilfeempfänger und Personen ohne Aufenthaltsbewilligung sollen nicht mehr eingebürgert werden können. Ebenso verlangt die Initiative von Einbürgerungswilligen Nachweise über Sprachkenntnisse und Kenntnisse des politischen Staatsaufbaus und der Geschichte.

Für die Junge SVP Kanton Bern steht fest, dass die Integration von Ausländern – also die damit verbundene finanzielle Unabhängigkeit sowie Kenntnisse von Sprache, politischem System und Geschichte – Grundvoraussetzung sein muss, ehe das Bürgerrecht erteilt wird.

Für weitere Informationen:
Grossrat Erich Hess, Präsident Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 328 77 86
Stadtrat Patrick Freudiger, Vizepräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 723 29 52
Mirjam Wüthrich, Sekretärin Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 751 63 79

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