Belästigungen, Vandalismus und Drohungen gegen JSVP Nationalratskandidaten

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Mehrere Nationalratskandidaten der Jungen SVP Kanton Bern wurden in den letzten Wochen Opfer von Drohungen und Vandalismus. Die Jungpartei ist erschüttert über die Einschüchterungsversuche und die Intoleranz. Sieht so die Meinungsfreiheit im Kanton Bern aus?

In den letzten Wochen häuften sich viele Vandalenakte gegenüber Plakate der Jungen SVP. So wurde unter anderem das Büro-Schaufenster der Bieler Stadträtin Sandra Schneider verschmiert. In Bern wurden Plakate, welche an der Hausfassade angebracht waren, mit Paintball-Kugeln beschossen.

Dabei wurde es aber nicht belassen. Mehrere JSVP-Nationalratskandidaten fanden kürzlich einen persönlich zugestellten Brief in ihrem Briefkasten. Darin wurden Drohungen und Beleidigungen gegen jene Kandidaten ausgesprochen.

Die Junge SVP nimmt diese Taten mit Befremden zur Kenntnis. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das verteidigt werden muss. Die Junge SVP lässt sich deshalb nicht von solchen perfiden Machenschaften einschüchtern. Sie hält weiterhin an ihren Zielen und Standpunkten fest. Als grösste Jungpartei des Kantons Bern setzen wir uns konsequent ein für die Freiheit und Sicherheit unseres Landes. In diesem Zusammenhang wird die Jungpartei engagiert Unterschriften für ihre kantonale Volksinitiative „Keine Steuergelder für die Berner Reithalle“ sammeln.

Für weitere Informationen:
Grossrat und Stadtrat Erich Hess Präsident Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 328 77 86

Ein Kommentar

  1. Armselige Neider überall. In eiem grossen Gebäude der Credit Suisse habe ich einen „Bund“ fotografiert und mitgenommen, wo da Gesicht von Amstutz mit Hackenkreuz und Schnauz verunstaltet wurde – von Bankern, wohlgemerkt! Eine Schande

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