Herr Stadtpräsident, bitte aufwachen: Biel hat genug von rot-grünen Utopien!

| 1 Kommentar

Gemeinsame Medienmitteilung der SVP Biel und der Jungen SVP Biel-Seeland zur Ablehnung der Bahnhofplatz-Vorlage – 61% der Bieler Stimmbevölkerung haben die Umgestaltung des Bieler Bahnhofplatzes abgelehnt. Damit folgt eine grosse Mehrheit der Argumentation des überparteilichen Komitees «Bahnhofplatz – so nicht!», das vor den negativen Folgen gewarnt hat. Nur Stadtpräsident Erich Fehr scheint in einer eigenen Welt zu leben.

BahnhofplatzNein18 Millionen Franken hätte die Umgestaltung des Bieler Bahnhofplatzes gekostet. Obwohl die Finanzsituation der Stadt Biel mehr als angespannt ist, wollten die politischen Eliten eine rot-grüne Utopie mit aller Macht durchsetzen. Das klare Verdikt beweist aber einmal mehr, dass die Bürgerinnen und Bürger bei finanziellen Sachvorlagen besonnen und vorausschauend entscheiden und sich nicht von der Kosmetik-Vorlage haben blenden lassen. Ebenso ist es eine Abfuhr an das linke Dogma, welches das Auto überall aus der Stadt verbannen möchte.

Die SVP Biel, die zusammen mit den Eidgenossen, der Jungen SVP, dem Automobil-Club ACS und Vertretern weiterer Gruppierungen sowie betroffenen Liegenschaftsbesitzern im überparteilichen Komitee «Bahnhofplatz – so nicht!» gegen das Projekt kämpfte, stellt fest, dass es eine grosse Kluft zwischen dem Volk und seinen Vertretern im Parlament gibt. So klar wie das Projekt im Stadtrat abgesegnet worden ist, so klar ist denn nun auch das Nein-Resultat. Eine Korrektur dieser verfehlten Politik ist aber wohl erst bei den Stadtratswahlen im Herbst 2016 möglich.

Gänzlich abgehoben und in seiner eigenen Welt lebt derweil Biels Stadtpräsident Erich Fehr. Obwohl das Abstimmungsergebnis keine Fragen offen lässt, will dieser nun „Teilprojekte vorziehen“ oder eine «provisorische Lösung» verwirklichen. Die SVP Biel ist befremdet darüber, dass wichtige verkehrspolitische Entwicklungen infolge der A5-Umfahrung nicht abgewartet werden sollen. Schnellschüsse scheinen beliebter zu sein als ein solides Projekt mit Zukunft. Die SVP Biel erinnert den Stadtpräsidenten ebenfalls einmal mehr daran, dass marode Schulgebäude momentan eine höhere Priorität geniessen als solche sozialistischen Denkmäler.

Kontakt für Rückfragen:

Grossrat Mathias Müller, Vizepräsident/Mediensprecher SVP Biel, Telefon 079 753 76 79
Stadträtin Sandra Schneider, Präsidentin Junge SVP Biel-Seeland, Telefon 079 729 58 03

Ein Kommentar

  1. Herr Fehr hatte lange Zeit meine Unterstützung. Damit ist jetzt aber Schluss. Eine Niederlage gilt es zu akzeptieren und fertig. Zumal ich sowieso dafür bin, dass lieber in unsere Bildungsstätten investiert wird.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.