JSVP Kanton Bern fordert: «Reithalle Bern als Bundesasylzentrum!»

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Am Mittwoch, 13. Dezember 2017 haben sich der Bund, der Kanton Bern und die Stadt Bern darauf geeinigt, in der Stadt Bern eine Alternative zum geplanten Bundesasylzentrum in Lyss (BE) zu suchen. Die Junge SVP Kanton Bern begrüsst dieses Vorgehen und ist sich sicher, mit der Reithalle Bern hierfür einen optimalen Standort gefunden zu haben. Die Junge SVP Kanton Bern fordert, auf das geplante Bundesasylzentrum in Lyss zu verzichten, die Reithalle in ihrer heute bestehenden Form zu schliessen und der so oft auf «Toleranz» und «Solidarität» hinweisenden Stadt Bern ein Bundesasylzentrum in der Reithalle zur Verfügung zu stellen.

«Ich gehe davon aus, dass auch ein Bundesasylzentrum in der Stadt Bern auf Akzeptanz stossen wird», so Franziska Teuscher, Gemeinderätin der Stadt Bern, gegenüber «SRF». Die Junge SVP Kanton Bern wird Frau Teuscher an diesen Worten messen. «Es gilt in erster Linie das Berner Seeland zu entlasten. Es kann nicht sein, dass die Region Lyss gleich zwei Asylzentren auf einmal aufgebrummt erhält. Das ist absolut unverhältnismässig.», meint Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

Aus diesem Grund fordert die Junge SVP Kanton Bern, auf das geplante Bundesasylzentrum in Lyss zu verzichten und stattdessen die Berner Reithalle in ihre Pflicht zu nehmen. «Seit Jahrzehnten macht die Reithalle praktisch nur Radau und Terror. Für die Berner Reithalle ist es daher an der Zeit, endlich ein soziales Engagement wahrzunehmen und sich für einmal auch wirklich für so oft propagierte Werte wie „Offenheit“, „Solidarität“ und „Toleranz“ einzusetzen!», sagt Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

Konkret würde die Umfunktionierung der Reithalle in ein Bundesasylzentrum folgende Vorteile hervorbringen:

  • Entlastung der Bevölkerung in der Region Lyss (kein zweites Asylzentrum)
  • Mehr Sicherheit in der Stadt Bern, da die Reithalle in ihrer heutigen Form nicht mehr bestehen würde
  • Zentralste Lage für die Asylsuchenden
  • Die links-grünen Wähler der Stadt Bern sehen direkt, was für Folgen eine unverantwortliche Willkommenspolitik hat

Für Rückfragen:
Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 929 26 14
Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 256 13 27
praesidium@jsvpbern.ch

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