Wegen Aufruf zu Gewalt an G20: Junge SVP Kanton Bern zeigt Reithalle an

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Die Junge SVP Kanton Bern wird Strafanzeige gegen die Betreiber der Reithalle einreichen. Der linksextreme Terror in Hamburg anlässlich des G20-Gipfels eskalierte in den vergangenen Tagen enorm. Der Gewaltaufruf auf dem Reithallendach war offenbar wirksam. Auf jenem Dach des angeblichen «Kulturzentrums» wurden vor dem Gipfel diverse Schriftzüge angebracht, welche eindeutig zu Gewalt aufriefen. So stand zum Beispiel «smash G20» und «shoot G20». Die Junge SVP Kanton Bern erachtet es als inakzeptabel und schockierend, dass die Reithalle zudem von öffentlichen Steuergeldern finanziert wird. Deshalb wird die Junge SVP BE rund um Adrian Spahr und Nils Fiechter auf der rechtlichen Schiene versuchen, dagegen vorzugehen.

Wie diverse Medien berichten, wurden ca. ein Dutzend Linksextremisten aus der Schweiz in Deutschland durch die Polizei aufgegriffen. Dass die Reithalle wieder mittendrin steht, wenn Menschenleben gefährdet, Eigentum zerstört und gezielt Krieg gegen die Polizei geführt wird, ist typisch für diesen Schandfleck. Co-Parteipräsident Adrian Spahr sagt: «Ich denke, dass der eindeutige Gewaltaufruf Wirkung zeigte. Viele Schweizer machten sich via «Badischer Bahnhof» Basel auf den Weg nach Hamburg.»

Stadt Bern duldete Gewaltaufruf

Die diversen Schriftzüge auf dem Dach der Reithalle waren allen bekannt, dennoch hielt es die Stadt Bern nicht für nötig, als Eigentümerin und Geldgeberin effiziente Gegenmassnahmen zu ergreifen. «Dieses Verhalten ist sinnbildlich für die Blindheit auf dem linken Auge durch die Politik und unter anderem ein Grund, weshalb die Gewalt durch Linksextreme immer mehr zunimmt.», so Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern.

Wie immer kann die linksregierte Stadt Bern nicht zu den offensichtlich vorhandenen Problemen stehen. Sie hat die jeweiligen Schriftzüge zwar unkenntlich machen lassen, ist gegen die Betreiber der Reithalle jedoch nicht vorgegangen. Aus diesem Grund stellt sich die Junge SVP Kanton Bern einmal mehr in den Dienst hunderter verletzter Polizisten und sonstiger Opfer des Linksfaschismus. Adrian Spahr als frischgebackener Polizist stellt fest, dass seine Polizeikollegen von der Politik teilweise im Stich gelassen werden.

«Das Volk wird sich immer auf die Junge SVP Kanton Bern verlassen können. Wir kämpfen gegen die linke Gewalt!», so Adrian Spahr und Nils Fiechter, Co-Parteipräsidenten Junge SVP Kanton Bern.

Die Junge SVP Kanton Bern wird in den nächsten Tagen bei der Kantonspolizei Bern Strafanzeige einreichen.

Für Rückfragen:
Adrian Spahr, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 256 13 27
Nils Fiechter, Co-Parteipräsident Junge SVP Kanton Bern, 079 929 26 14
praesidium@jsvpbern.ch

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