Missbrauch von Kindern für politische Zwecke – Fake-News der Kreditbefürworter

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Der Bund der Steuerzahler des Kantons Bern und die Junge SVP Stadt Bern sind empört über die irreführende Kampagne des von den Grünen des Kantons Bern angeführten überparteilichen Komitees für den Kredit zur Asylsozialhilfe.

Alter und Herkunft der Berner UMA.

Mit einem Kleinkind und dem Vermerk „Kinder brauchen Schutz“ wird für ein JA geworben und der Leserschaft suggeriert, es gehe um die Betreuung von armen kleinen Kindern. Fakt ist jedoch, dass sich gerade im Alter von 2 bis 6 Jahren kein einziges betreutes Kind im Kanton Bern aufhält und im Alter von 7 bis 12 Jahren total nur gerade 14. (vgl. BZ-Artikel: „Nicht alle Minderjährigen sind minderjährig“, http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Nicht-alle-Minderjaehrigen-sind-minderjaehrig/story/18479389). Ebenfalls auffallend ist der Umstand, dass fast 40% aller UMA aus Eritrea stammen.

Die für die Kampagne abgebildeten sogenannten „Asylkinder“ leben also mit Garantie nicht im Kanton Bern! Fakt ist zudem, dass über 70 % aller „Kinder“ 16 Jahre alt oder älter sind. Fake-News und Alternative-Facts scheinen damit auch in der Berner Politik Alltag zu werden!

Angesichts dieser Tatsachen ist es aus Sicht der Steuerzahlenden ein Affront, einen Kredit von 105 Millionen zu beantragen. Eine Kostenpauschale von 171 Franken pro Kind und Tag ist für jede Mittelstandfamilie ein Schlag ins Gesicht. Diese müssen mit weit weniger Geld auskommen. Bereits hier wird spätestens klar, dass es sich um eine Luxuslösung für Asylbewerber handelt. Nur mit einem NEIN zum Asylsozialhilfekredit von 105‘000‘000 Franken wird der Kanton Bern gezwungen, mit dem Geld haushälterischer umzugehen und sich mit den feudalen Bundessubventionen zu begnügen. Was 25 andere Kantone schaffen, sollte eigentlich auch für den Kanton Bern möglich sein.

Weitere Auskünfte erteilen:

Bund der Steuerzahler Kanton Bern, Thomas Fuchs, Grossrat und aNationalrat, Geschäftsführer, Tel. 079 302 10 09
Junge SVP Stadt Bern, Janosch Weyermann, Parteipräsident, Tel. 079 631 05 96

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