Junge SVP Stadt Bern ist empört über den linken Politfilz!

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Die Junge SVP Stadt Bern zeigt sich empört über den Ausgang der Verhandlungen zwischen den Hausbesetzern auf dem Von-Roll-Areal und dem Kanton Bern. Denn bereits seit dem 19. Februar wird die alte Schreinerei auf dem Von-Roll-Areal von einer linksalternativen Gruppierung illegal besetzt. Die Liegenschaft gehört dem Kanton Bern und steht seit knapp 20 Jahren leer. Der Kanton stellte vor knapp drei Wochen den Besetzern korrekterweise noch ein Ultimatum: Bis am 23. Februar hätten die Besetzer das Gebäude verlassen müssen, andernfalls drohe die Hausräumung. Die Begründung: Das Haus sei stark einsturzgefährdet.

Doch nun kam es zu einem Gesinnungswandel von Seiten der kantonalen Baudirektorin, SP-Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer. Diese hatte in Windeseile ein Gutachten in Auftrag gegeben, welches zum Schluss kam, dass das Gebäude mit kleinen baulichen Massnahmen bezüglich Gebäudestabilität für eine Zwischennutzung freigegeben werden kann.

Die Junge SVP Stadt Bern stellt sich nun folgende Fragen:

  • Warum wurden diese Abklärungen nicht schon vor der Besetzung getroffen?
  • Weshalb wurde diese so zentral gelegene Liegenschaft nicht schon viel früher für eine Mietnutzung freigegeben?
  • Welche Amtsperson respektive Amtsstelle hat die Liegenschaft als „einsturzgefährdet“ eingestuft?
  • Dürfen private Liegenschaftsbesitzer künftig bei Um- und Neubauten auch auf ein solch kulantes Entgegenkommen seitens der kantonalen Baudirektion hoffen?

Die Junge SVP Stadt Bern verlangt desweiteren Transparenz zuhanden der Steuerzahlenden betreffend der Baukosten und Mietzinseinnahmen, welche die Hausbesetzer zu leisten haben.

Einmal mehr werden linke Hausbesetzer von Parteigenossen bevorteilt und ihre illegalen Aktionen noch belohnt. Der Ruf der Stadt Bern leidet einmal mehr durch das fragwürdige Handeln des linken Politfilzes.

Für weitere Informationen:
Janosch Weyermann, Präsident Junge SVP Stadt Bern, Telefon 079 631 05 96

 

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