Ist ein SP-Grossrat an der Spitze des Polizeiverbandes des Kantons Bern noch am richtigen Platz?

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Steine, Feuerwerkskörper, Leuchtpetarden, Laserpointer: Die Liste an Gegenständen, mit denen Polizisten in der Stadt Bern durch Reithallen-Terroristen angegriffen werden, ist lang. Ebenso lang schon geniessen die linksextremen Angreifer die Gunst der Linken und den Schutz durch die rot-grüne Politik. Die Junge SVP Kanton Bern fordert Konsequenzen: Die Spitze des Bernischen Polizeiverbandes muss ausgewechselt werden!

Es sind Frauen und Männer in Uniform, die ihr Leben riskieren, um die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Der Polizistenberuf ist anspruchsvoll und nicht ohne Risiko. Umso wichtiger ist es, dass Politik und Justiz alles unternehmen, um Gewaltvereinigungen rasch einzudämmen und aufzulösen, damit eine permanente Gefahr schnellstmöglich gebannt wird. Es ist ein Armutszeugnis, dass die Politik im Jahr 2017 nicht in der Lage ist, bei der Berner Reithalle für Ordnung zu sorgen. Regelmässig werden Polizisten, aber auch Sanitätskräfte und Feuerwehrleute, den Gewaltexzessen dieser Terroristen ausgesetzt. Die gesundheitlichen Folgen der Attacken sind oft schwerwiegend.

Die politischen Vertreter klagen nach Ausschreitungen jeweils laut auf. Doch ist der Petardenrauch erst verflogen, wollen ebendiese Kreise nichts mehr von politischen Konsequenzen wissen. Ein Meister der Krokodilstränen ist der Präsident des Bernischen Polizeiverbandes, SP-Grossrat Adrian Wüthrich. Am Tag nach den grossen Ausschreitungen in der Bundesstadt bedauert Wüthrich medienwirksam die „neue Dimension der Gewalt“. Im Kantonsparlament sperren sich die Genossen des Polizeigewerkschafters bislang gegen alle parlamentarischen Vorstösse, die auf mehr Schutz der Polizistinnen und Polizisten abzielen.

Die Junge SVP fordert Adrian Wüthrich auf, als Präsident des Polizeiverbandes des Kantons Bern zurückzutreten. Seine Doppelrolle als SP-Politiker machen seine Äusserungen nur noch unglaubwürdig. Die SP hat bis heute alle Angriffe auf Polizisten verniedlicht, Verletzungen schöngeredet und die linksextremen Chaoten geschützt. Die gleichen Kreise sind es auch, welche die JSVP-Initiative „Keine Steuergelder für die Berner Reithalle“ für ungültig erklären wollen. Sie wollen dem Volk die Möglichkeit eines klaren Entscheides verunmöglichen. Ein Vertreter dieser Partei als Präsident des Polizeiverbandes kann man bestenfalls als Witz bezeichnen. Die Kantonspolizei verdient eine Person an der Spitze, welche über Integrität verfügt.

Für weitere Informationen:

Erich Hess, Nationalrat und Stadtrat,
Präsident Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 328 77 86

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