16‘034 Unterschriften für schärfere Regeln bei der Einbürgerung

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Die Junge SVP Kanton Bern hat heute ihre kantonale Volksinitiative „Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern“ eingereicht. Das Berner Stimmvolk kann nun über Verschärfungen der Einbürgerungspraxis befinden.

Keine Einbürgerungen von Kriminellen, Sozialhilfeempfängern und Personen ohne Niederlassungsbewilligung – das ist das Kernanliegen der kantonalen Volksinitiative der Jungen SVP Kanton Bern. Und diese Forderung überzeugte auch die Bernerinnen und Berner. Über 16‘000 beglaubigte Unterschriften hat die Jungpartei heute an die Berner Staatskanzlei übergeben.Dies ist ein grosser Triumph für die Junge SVP Kanton Bern. Als erste Jungpartei gelang es ihr, alleine eine kantonale Volksinitiative erfolgreich zustande zu bringen. Wegen gezielten Manipulationen seitens der Jungsozialisten war ein Gelingen lange Zeit offen. Mit ihrem undemokratischen Handeln disqualifizierte sich die Linke jedoch gleich selber. Dank einem engagierten Schlussspurt gelang es der Jungen SVP, genügend Unterschriften zu sammeln.

Mit ihrer Initiative fordert die Junge SVP Kanton Bern auch konkrete Integrationsvorgaben für Einbürgerungswillige. Diese müssen künftig vorweg ein Sprachdiplom und Kenntnisse über Geschichte und Staatskunde vorweisen.

Die Junge SVP Kanton Bern dankt allen Helfern für ihre grossartige Unterstützung.

Für weitere Informationen:
Grossrat Erich Hess, Präsident Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 328 77 86
Stadtrat Patrick Freudiger, Vizepräsident Junge SVP Kanton Bern, Tel. 079 723 29 52

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