Schluss mit dem Hausbesetzer-Terror!

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Die Junge SVP Stadt Bern verurteilt die illegale Hausbesetzung an der Effingerstrasse, sowie das aggressive und unkooperative Verhalten gegenüber der Polizei in aller Schärfe. Das negative Umfeld der Berner Reitschule entfaltet einmal mehr seine Wirkung in Form von Hassattacken gegenüber Polizistinnen und Polizisten.

In einem Rechtsstaat haben sich alle an die gleichen Regeln zu halten. Dies gilt auch für linke Aktivisten. Die Junge SVP Stadt Bern fordert, dass die linken Chaoten strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden und sie die entstandenen Kosten vollumfänglich übernehmen müssen. Es kann nicht sein, dass die Bevölkerung immer wieder von Hausbesetzern terrorisiert wird und anschliessend noch für die entstandenen Kosten aufkommen muss.

Die Junge SVP Stadt Bern fordert neben einem schnelleren und konsequenteren Vorgehen gegenüber Hausbesetzungen, dass öffentliche Liegenschaften und Flächen, welche leer stehen, besser bewacht werden und eine illegale Besetzung dieser Flächen von Beginn an polizeilich verhindert wird, oder die Objekte verkauft werden und damit eine rasche Neunutzung ermöglicht wird. Auf diese Weise kann man illegalen Hausbesetzungen künftig zuvorkommen.

Für Rückfragen:
Janosch Weyermann, Präsident Junge SVP Stadt Bern, janosch.weyermann@jsvpbern.ch

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